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Rückblick - wir berichten über die bisherigen Dresdner Verpackungstagungen der WGFV
2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991
Tagungsmaterial
2009
19. Dresdner Verpackungstagung


Dreikönigskirche Die 19. Dresdner Verpackungstagung, die am 3. und 4. Dezember vom Deutschen Verpackungsinstitut (DVI) Berlin wieder in Kooperation mit der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Fördertechnik und Verpackung (WGFV) Dresden veranstaltet wurde, traf mit den ideal aufeinander abgestimmten Vorträgen zur effizienten Gestaltung des Verpackungsprozesses und den hochkarätige Referenten aus namhaften Unternehmen offensichtlich die Bedürfnisse der Branche. Die Resonanz der mehr als 130 Teilnehmer war, wie man den Pausengesprächen und Reaktionen am Ende der Tagung entnehmen konnte, durchweg positiv. Während auf der Tagung vor einem Jahr die beginnende Rezesssion spürbar war, blickten die anwesenden Vertreter der Unternehmen in diesem Jahr bereits wieder optimistischer in die Zukunft.
In seinem Einführungsvortrag erläuterte der Bankkaufmann, Börsenmakler und Analyst Dirk Müller - das Gesicht der Frankfurter Börse - das aktuelle Finanzmarktgeschehen, die Wirtschaftskrise und welche Auswirkungen sie auf die Verpackungsindustrie hat. Danach eröffnete Rainer Frerich-Sagurna, Geschäftsführer der Kellogg Manufacturing GmbH & Co KG, den Vortragszyklus zur Effizienzsteigerung bei Verpackungsprozessen durch die Erläuterung der besonderen Anforderungen und das Effizienzmanagement bei einem Markenartikler.
AuditoriumDie weiteren Beiträge reichten von der automatischen Effizienzanalyse bei Abfüll- und Verpackungsanlagen über die energieeffiziente Fabrik bis hin zur neuen Steuerungs- und Antriebstechnik, vorgestellt von Steffen Winkler (Bosch Rexroth AG) und zu modernen Sensorkonzepten, die Ralf Jäger von der Sick AG erläuterte. Mit dem Beitrag von Dr. Holger Oortmann, Siemens AG, zur Interaktion von Mensch und Maschine - einem aktuellen Arbeitsergebnis des dvi-Arbeitskreises Automatisierung, das als Leitfaden zur Vereinheitlichung der Bedienstruktur für Verpackungsmaschinen beim dvi erhältlich ist - endete die erste Vortagsreihe.
Am zweiten Tag behandelten die Fachbeiträge wichtige Aspekte zur Verbesserung der Materialeffizienz, eindrucksvoll am Beispiel von MAP-Verpackungen für Fleisch dargestellt, ebenso wie die Optimierung von Logistik- und Geschäftsprozessen. Einen Blick in die Zukunft der Produktion gestattete der abschließende Beitrag von Prof. Dr. Detlef Zühlke, dem Direktor des neugeschaffenen Forschungsbereichs Innovative Fabriksysteme am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH in Kaiserslautern zur "SmartFactory".
2008
18. Dresdner Verpackungstagung


Am 4. und 5. Dezember veranstaltete das Deutsche Verpackungsinstitut (dvi) in Kooperation mit der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Fördertechnik und Verpackung (WGFV) die 18. Dresdner Verpackungstagung.
Die jährliche Fachtagung für Verpackungstechnik behandelte sämtliche Aspekte rund um das Thema "Reserven erschließen im Verpackungsprozess" und fand in diesem Jahr wiederum in der Dreikönigskirche in Dresden statt. Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute des Verpackungsmaschinenbaus, an Verpackungshersteller sowie an die abpackende Industrie, fachverbundene Wissenschaftler und Studenten der Verpackungstechnik. Experten und hochkarätige Referenten aus namhaften Unternehmen sprechen über Nachhaltigkeit, Hygiene, Mechatronik, Produktschutz, Handels- und Logistikanforderungen im Verpackungsprozess.

Rund 160 Ingenieure, Techniker, Kaufleute, Wissenschaftler und Studenten trafen sich auf der 18. Dresdner Verpackungstagung zu aktuellen Informationen und intensivem Erfahrungsaustausch.

In seinem Eröffnungsvortrag gab Richard Clemens, Geschäftsführer des Fachverbandes Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen (VDMA), einen Überblick zu den derzeitigen Entwicklungen in Technik, Markt und Wettbewerb. Die Verpackungsmaschinenindustrie ist eine High-Tech-Branche, die in den letzten Jahren Rekordzahlen zu verzeichnen hatte. Auftragseingänge auf hohem Niveau und gute Zuwachsraten erleben allerdings erste Einbrüche durch das aktuelle Wirtschaftsklima. Noch teilen sich Deutschland und Italien zweidrittel des Weltexports. Hersteller aus China treten auch hier verstärkt als Mitbewerber auf.
Demographische Veränderungen, Convenience, Commodity, intelligente Automatisierungstechnik, Mechatronik und Robotik zählen zu den Schlüsseltrends für den Verpackungsmaschinenbau, der zu 80% für den Konsumerbereich arbeitet.

Eine der größten Herausforderungen für die Branche ist der Umgang mit der wachsenden Komplexität zwischen rasanten Produktzyklen, technischer Entwicklung und steigenden Marktanforderungen. Nach 150 Jahren erfolgreicher Tradition muss sich der deutsche Maschinenbau auf bedarfsgerechte Konzepte jenseits des Sondermaschinenbaus konzentrieren. Hier gab Clemens zu bedenken, ob nicht besser das gesamte Spektrum zwischen Premium- und Just-Enough-Lösungen abgedeckt werden sollte, um im internationalen Wettbewerb weiterhin ganz vorn mit dabei zu sein. Und dafür zählen hervorragend ausgebildete Mitarbeiter nach wie vor zu den wichtigsten Ressourcen.

Im ersten Themenblock "Nachhaltigkeit und Hygiene im Verpackungsprozess" erörterte Veronika Knöchel, Entwicklerin bei der Krones AG, anhand des Programms "enviro" die Energieeffizienz in Maschinen und Anlagen. Mit den entsprechenden Richtlinien und dem Hygienic Design beschäftigte sich der Beitrag von Valeska Haux, Marketingleiterin der Multivac Sepp Haggenmüller GmbH & Co. KG.

Im zweiten Themenbereich "Gestaltung des Verpackungsprozesses" gingen die Referenten der Kostenreduktion von Verpackungsanlagen nach. Die Anforderungen an die Herstellung von Arzneimitteln im modernen Pharma-Packaging spielten dabei ebenso eine Rolle wie die Prozesssteuerung und Qualitätsoptimierung durch Manufactoring Execution Systeme (MES), die Ralf Schubert, technischer Bereichsleiter der Gerhardt Schubert GmbH, vorstellte.

Der dritte große Themenschwerpunkt "Mechatronik im Verpackungsprozess" behandelte detailliert das Verfahren in der Pharmaindustrie, der Süßwarenbranche und im Druckprozess.

Die weiteren Beiträge beschäftigen sich eingehend mit Oberflächenveredelung und Produktschutz im Verpackungsprozess, sowie den Handels- und Logistikanforderungen. Alle Referenten sind erfahrene Experten ihres Faches und kommen aus erfolgreichen Unternehmen wie Robert Bosch GmbH, Theegarten-Pactec GmbH & Co. KG, Deutsche Mechatronics GmbH, Seidel GmbH & Co, Siegwerk Druckfarben AG, Schreiner Group GmbH & Co. KG, CCL Label GmbH, REWE Zentral AG und andere.
Prof. Dieter Berndt, Ehrenpräsident des Deutschen Verpackungsinstituts dvi, führte als Moderator durch die zweitägige Veranstaltung.
2007
17. Dresdner Verpackungstagung


Das Tagungsmotto der 17. Dresdner Verpackungstagung war die Effizienzsteigerung durch Verpackungen und Verpackungstechnologien, auf der führende Verpackungsspezialisten aus Wissenschaft und Industrie über die neusten Entwicklungen der Branche diskutierten.
Unter diesem Aspekt befasste sich der erste Tagungsschwerpunkt mit einer der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts - der Nanotechnologie und deren Einsatzmöglichkeiten im Verpackungsprozess. Interessante Ansätze hierfür waren intelligente Etiketten und neuartige Verschlüsse. Diese Entwicklungen gilt es voranzutreiben, damit die deutsche Verpackungindustrie auch in Zukunft Weltspitze bleibt.
Weitere Themenschwerpunkte waren Beispiele zur Prozessoptimierung durch verbesserte Abstimmung von Packstoff und Maschine, aber auch durch sachgerechte Planung, Schwachstellenforschung und intelligente Maschinenentwicklung.
Die Resonanz auf die Referate war so groß wie noch nie. Mehr als 200 Teilnehmer waren am traditionellen Tagungsort - der Dreikönigskirche - zusammengekommen und führten in Pausengesprächen sowie bei der Abendveranstaltung die Fachdiskussionen engagiert fort.
Trotz aller Vorteile bestehen allerdings noch Hindernisse, die eine erweiterte Nutzung der Nanotechnologie erschweren. So ist beispielsweise der Forschungs- und Entwicklungsaufwand sehr hoch, da es kaum Universallösungen gibt, sondern spezielle Anwendungen maßgeschneidert werden müssen. Besonders wichtig ist außerdem die Risikoanalyse, die vor der breiten Anwendung einiger Materialien erfolgen muss.
2006
16. Dresdner Verpackungstagung


Die 16. DVT fand am 7. und 8. Dezember 2006 im Park Plaza Hotel Dresden statt und stand unter dem bewährten Motto RESERVEN IM VERPACKUNGSPROZESS ERSCHLIESSEN.
Nach der Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden der WGFV, Prof. Dr.-Ing. Eugen Herzau, widmete sich der erste Vortragsblock dem Thema
I. Neue Märkte mit ihren Chancen und Risiken
Es referierten
Dipl.-Ing. Vera Fritsche, VDMA Frankfurt/M.;
Dipl.-Ing. Brigitte Wolff,
Abacus Corp. Shanghai;
RAin Doris Möller, DIHK Berlin und
Zolloberamtsrat Klaus Hoffmeister, Leiter der Zentralstelle Gewerblicher Rechtsschutz Nürnberg

Block II. Automatisierungskonzepte
Standardisierte Datenerfassung bei Abfüll- und Verpackungsanlagen (Dr.-Ing. Tobias Voigt, TU München)
Technologietrends im Bereich Getränkeverpackung (Dipl.-Ing.Oster, Dipl.-Ing. Langanki, KHS)
Von den Automatisierern nichts Neues? (Dipl.-Ing. Winkler, Bosch Rexroth)
OPP-Packline (Dipl.-Ing. Hafner, Siemens)
Optimalsteuerung von Verpackungslinien (Dr. Grünewald, Henkel)
TLM - Geheimnis (Gerhard Schubert)
Block III. Methoden und Werkzeuge zur Anlagenplanung
Planung von Süßwarenverpackungsanlagen

(Dr.-Ing.Kühnast, Theegarten-Pactec Dresden)
Ermittlung und Optimierung der Herstellungskosten von Verpackungen (Prof. Dr.-Ing.Nehls, FH Oldenburg)
Zielkonflikt individuelle Verpackung und standardisierte Maschine

(Dipl. Wirtsch.-Ing.Sundermann, Dr. Wüpping Consulting, Bochum)
Informationsbeschaffung bei der Planung von Verpackungsanlagen (Prof. Dr.-Ing.Majschak, TU Dresden)
Verackungsanlagen erfordern ganzheitliche partnerschaftliche Lösungen (Dipl.-Ing.Braun, Rovema Fernwald)
Moderne Planungsmethoden (Dr. Zölfe, Krones)
Erfolgsfaktoren der Zukunft (Dipl.-Ing. Reiner, Vorstandsvorsitzender des dvi)
2005
15. Dresdner Verpackungstagung

Die 15. DVT fand am 1. und 2. Dezember 2005 in Dresden statt und stand unter dem Thema

RESERVEN IM VERPACKUNGSPROZESS ERSCHLIESSEN -
WEGE ZUR OPTIMIERUNG DER VERPACKUNGSSYSTEME

Die 15. Dresdner Verpackungs-Tagung, die sich inzwischen zur traditionellen Jahresabschlussveranstaltung der Branche entwickelt hat, wurde erstmals gemeinsam von DVI Berlin und WGFV Dresden ausgerichtet. Den thematischen Mittelpunkt bilden Ansätze, Methoden und Lösungen zur Organisierung effizienter Verpackungssysteme.
Zur Einstimmung wurde ein Vortrag über Teamwork angeboten, dem sich ein Rückblick auf die diesjährige Interpack anschloss. Die nachfolgenden Vortragsblöcke umfassten Ausführungen mit den Schwerpunkten Packstoffe/Packmittel, Maschinen/Anlagen sowie Organisation/Planung.

Aus dem Tagungsprogramm:
  • Teamwork (M. Gambarini, Steuermann)
  • Interpack 2005 (E. Berndl, Präsident der Interpack)
  • Packstoffe/Packmittel
    Einsparungspotenziale durch Faltschachtel-Standardisierung
    (M. Adam, Edelmann KG Heidenheim)
  • Laufverhalten von bahnförmigen Packmitteln auf Verpackungsmaschinen (J. Majschak, TU Dresden)
  • Optimierte Herstellung von Blisterverpackungen
    (M. Bauch, Bauch - Navratil s.r.o., Nove Mesto; B. Ruzicka, Prag)
  • Maschinen/Anlagen
    Effiziente Vernetzung von Verpackung und Maschine
    (G. Schubert, Schubert GmbH Crailsheim; G. Lässig, STI Lauterbach)
  • Life Cycle Costs - intelligent reduziert (U. Hafner, Siemens AG Erlangen)
  • Speicher - Stiefkinder der Anlagenoptimierung (M. Weiß, IKA Dresden; P. Römisch, TU Dresden)
  • Modularisierung von Verpackungslinien (T. Cord, ELAU AG Marktheidenfeld)
  • Integration von Klebstoffauftragstechnik in automatisierte Verpackungsprozesse
    (R. W. Göhlert, Nordson GmbH Erkrath)
  • Die menschliche Verpackungsmaschine (W. Ringering, Bosch-Rexroth AG Lohr)
  • Organisation/Planung
    Methodik zur Rüstzeitoptimierung (C. v. Olfhausen, Procter & Gamble Weiterstadt)
  • Rüstzeitoptimierung durch innovative Linienstruktur (J. Linnert, Mediseal Schloss Holte)
  • Erfolgreiche Produkte mit innovativen Verpackungen (F. Steigerwald, Wella AG Darmstadt)
  • Dienstleistungs-Innovationen - Angebot und Nachfrage (T. Reiner, Berndt & Partner Berlin)
  • 2004
    14. Dresdner Verpackungstagung

    Zu ihrer 14. Verpackungs-Tagung, die die Wissenschaftliche Gesellschaft für Fördertechnik und Verpackung e.V. Dresden am 2. und 3. Dezember 2004 durchführte, konnte sie einen neuen Rekord verbuchen:
    Die hochaktuellen Beiträge zum Thema
    "Reserven im Prozess erschließen" mit dem Schwerpunkt "HighTech in der Verpackungsbranche"
    führten mehr als 100 Teilnehmer in Dresden zusammen.
    Nach einer spannenden Einführung mit dem Titel "Die Verpackung macht den Unterschied" wurden durch die Fragestellung "Wieviel Hightech benötigt die Verpackung?" zahlreiche Denkanstöße und Ansatzpunkte für weiterführende Referate gegeben. Dabei standen neue Convenience-Funktionen von Packstoffen ebenso im Mittelpunkt der Diskussion wie Fragen der Qualitätssicherheit bei der Verpackungsherstellung und der Produktschutz sowie die Sicherheit des Verbrauchers. Neben innovativen Technologien, wozu RFID und der Digitaldruck zählen, konnten neue maschinentechnische Lösungen, effiziente Automatisierungskonzepte und moderne Entwicklungsmethoden für Verpackungsanlagen vorgestellt werden.
    Ein weiterer Vortragsblock war Erfahrungsberichten zum gegenwärtig bereits erreichten Stand der Zukunftstechnologien in der Verpackungsbranche der neuen EU-Beitrittsländer Tschechien und Litauen gewidmet.

    Aus dem Tagungsprogramm:
  • Die Verpackung macht den Unterschied (E.Herzau, WGFV Dresden, HTWK Leipzig)
  • Wieviel Hightec benötigt die Verpackung? (D. Berndt, DVI Berlin)
  • Neue Funktionen von Packstoffen und Verpackungen - Anforderungen an die Verarbeitung
    (K. Hausmann, DuPont Le Grand Saconnex, CH)
  • Qualitätssicherung mit der Six-Sigma-Methode (J. Kopp, Hueck-Folien Weiden)
  • Verpackung + RFID = Innovation + Nutzen (I. Arbanas, TRICON Traun, A)
  • RFID: Technologie der Zukunft (A. Kolb, Sato Europe Bad Homburg)
  • Möglichkeiten und Grenzen des Digitaldrucks bei der Etikettenherstellung (T. Mehn, RAKO Witzhave)
  • Innovative Entwicklung von Produkten in der Verpackungsindustrie (J. Schmidt, invention center, Dresden)
  • Stand und Perspektiven der Verpackungstechnik in Litauen (R. Didziokas, Universität Klaipeda, LT)
  • Hightech bei der Prüfung von Verpackungen und Ladeeinheiten (M. Drevo, EKOBAL Jesenice, CZ)
  • Mit Hightech-Methoden zum flexiblen Herstellungs- und Verpackungssystem
    (U. Goniwicha, PVG Spenge)
  • Wieviel Flexibilität braucht ein Toplader? (C.J.Paal, Paal Remshalden)
  • Hightech beim Verpacken von Hartkaramellen und Schokolade (L. Sochorik, Theegarten Pactec Dresden)
  • Scalierbare Automatisierung - welche Vorteile bietet sie Anwendern? (W. Ringering, Bosch-Rexroth Lohr)
  • Zukunftsweisende Automatisierungskonzepte (Th. Cord, ELAU AG Marktheidenfeld)
  • Automatisierungspaket für Schlauchbeutelmaschinen (H. Grzonka, A&D MC Siemens AG Erlangen)
  • Roboter - ein Tool für Innovationen (R. Geier, Mitsubishi Electric Europe Ratingen)
  • 2003
    13. Dresdner Verpackungstagung

    Die 13. DVT fand am 4. und 5. Dezember 2003 in Dresden statt und stand unter dem Thema

    RESERVEN IM VERPACKUNGSPROZESS ERSCHLIESSEN -
    VERPACKEN IN SCHACHTELN - ERFAHRUNGEN UND NEUE LÖSUNGEN

    Zu dieser Tagung stand das maschinelle Verpacken in Schachteln im Zusammenspiel von Packstoff beziehungsweise Packmittel und Verpackungstechnikim Mittelpunkt.
    Ausgehend von einem Überblick über Stand und Perspektiven auf dem Markt dieses wichtigen Packmittels wurden Neu- und Weiterentwicklungen bei der Herstellung und Veredlung unterschiedlicher Schachtelarten dargelegt. Daran schlossen sich Beiträge maßgeblicher Maschinenhersteller an, die die Entwicklungstendenzen beim Verpacken in Faltschachteln sowie beim Sammelverpacken und Palettieren vorstellten. Ein Überblick über Automatisierungskonzepte für Schachtelverpackungsanlagen und Aspekte der Bildverarbeitung rundeten den Vortragsblock ab.
    Am zweiten Tag wurde wieder ein Ost-West-Workshop veranstaltet, in dem das Thema des Vortages weitergeführt und aus der Sicht der polnischen, tschechischen und ukrainischen Referenten abgerundet wurde.

    Aus dem Tagungsprogramm:
  • Aktuelle Marktentwicklung in der Faltschachtel-Industrie (G. Kisel, Kempten)
  • Die weite Welt der Kartonherstellung (Endler/Solbach, Stora-Enso Düsseldorf)
  • Effekte mit der Hybridtechnologie im Verpackungsdruck (G Wemken; Frankfurt/M.)
  • Vergleich von Transportverpackungen aus Vollpappe und Wellpappe (E. Herzau, HTWK Leipzig)
  • Vorschlag für eine europäische Wellpappenormung (K.-R. Eschke, BFSV Hamburg)
  • Horizontale Kartoniermaschinen für das Verpacken von pharmazeutischen und kosmetischen Produkten (L. Barth, IWK Stutensee)
  • Verpacken von Faltschachteln (J. Körner, Pester Wolfertschwenden)
  • Palettierung im Kommissionierprozess (U. Hock, Beumer Beckum)
  • Bildverarbeitung in Verpackungsanlagen (R. Hobelsberger, imt Feldbach)
  • Flexibilisierungsaspekte bei der Automatisierung von Schachtelverpackungsanlagen (W. Pollmann, Phoemix Contact Blomberg)


  • Ost-West-Workshop
    Moderation: Berndt, D., Berlin
  • Entwicklungstendenzen bei der Veredlung von Schachteln zur Verkaufsförderung (E. Herzau, HTWK Leipzig)
  • Richtlinien zur Ökooptimierung von Schachteln aus Pappe in Polen (S. Jakowski, COBRO Warschau)
  • Verpackungsdruck bei Pharmaverpackungen (H. Krausova, Rharming Lecova)
  • Modellierung von Verpackungsprozessen (M. Maslo, Kiew)
  • 2002
    12. Dresdner Verpackungstagung

    Die 12. DVT fand am 5. und 6. Dezember 2002 in Dresden statt und stand unter dem Thema

    RESERVEN IM VERPACKUNGSPROZESS ERSCHLIESSEN -
    AUTOMATISIERUNG VON VERPACKUNGSANLAGEN - STAND UND PERSPEKTIVEN

    Profilierte Fachleute der Automatisierungstechnik, des Verpackungsmaschinenbaus und aus der Anwenderindustrie berichteten über Anforderungen, Neuentwicklungen und Einsatzmöglichkeiten von Automatisierungssystemen und -komponenten. Das Programm berücksichtigte den enormen Einfluss der Automatisierungstechnik mit ihren gesteuerten Antrieben, Bussystemen, den Informationserfassungs- und -verarbeitungsmöglichkeiten, die die Leistungsfähigkeit, Flexibilität und Modularität von Verpackungsanlagen entscheidend beeinflussen. Wege zur Kooperation zwischen deutschen und mitteleuropäischen Unternehmen - in diesem Jahr zum Schwerpunkt Tschechien - waren der Tenor des Ost-West-Workshops am zweiten Tag.

    Aus dem Tagungsprogramm:
  • Automatisierungstrends auf der Interpack 2002 (Ackermann, U.)
  • Entwicklung der Produktionsautomatisierung unter dem Einfluss neuer Standards und Technologien (Winzenick, M.)
  • Automatische Verpackungstechnik der Zukunft (Schubert, G:)
  • Anforderungen an Automatisierungskonzepte und -lösungen (Deider, A.)
  • International abgestimmte Automatisierungskonzepte für Verpackungsanlagen [OMAC] (Krosse, J.)
  • Schnittstellengestaltung bei der Automatisierung von Verpackungsanlagen (Pollmann, W.)
  • Motion Control - Kerntechnologie in modernen Verpackungsmaschinen (Grzonka, H.)
  • Analyse von Optimierungskonzepten für Verpackungsanlagen mittels Simulation (Weiß, M.)
  • Osteuropa - Workshop: Wege zur Kooperation auf dem Verpackungsgebiet (Moderation: Berndt, D.)
  • 2001
    11. Dresdner Verpackungstagung

    Die 11. DVT fand am 6. und 7. Dezember 2001 in Dresden statt und stand unter dem Thema

    VERPACKEN IN BEUTEL - NEUE MÖGLICHKEITEN UND TENDENZEN

    Im Jahr 2001 stand die Dresdner Verpackungs-Tagung wieder unter dem Motto "Reserven im Verpackungsprozess erschließen" mit dem Schwerpunktthema "Verpacken in Beutel aus flexiblen Packstoffen". Beutel gehören hinsichtlich ihres Marktvolumens und der eingesetzten Verpackungstechnik zu den am stärksten wachsenden Segmenten der Verpackungsbranche. Alle Seiten des Problemkreises wurden betrachtet: die Anforderungen, Entwicklungen und Einsatzmöglichkeiten flexibler Packstoffe, aber auch Beutelformen, typische Verpackungsanlagen bis hin zur Antriebs- und Prüftechnik waren Gegenstand der Vorträge. Am zweiten Tag fand der traditionelle Ost-West-Workshop statt, diesmal mit dem Anliegen, Wege zur Kooperation zwischen Ost und West am Beispiel eines Landes -- Polen machte den Anfang -- aufzuzeigen.

    Aus dem Tagungsprogramm:
  • Verpacken in Beutel - Anforderungen des Marktes und Möglichkeiten der Technik (Mack, U., Hennig, J.)
  • Erfahrungen mit Beutelverpackungen (Stecker, H.)
  • Anforderungen des Handels an Verpackungen (Hallier, B.)
  • Flexible Packstoffe - Wachstumsmarkt Standbodenbeutel (Schönwald, D. W.)
  • Vertikale Schlauchbeutelmaschinen - neuester Stand, Funktionen und anwendungstechnische Entwicklungen (Braun, H.)
  • Horizontale Schlauchbeutelmaschinen - Trends und Systeme (Schweizer, U.)
  • Sammelpacken von Beuteln - Stand und Entwicklung (Paal, K. J.)
  • Dichtheitsprüfung von flexiblen Verpackungen - Forderungen und technische Realisierbarkeit (Arnold, G.)
  • Moderne Antriebstechnik für Beutelverpackungsmaschinen (Krosse, J.)
  • Osteuropa-Workshop: Kooperation mit Polen auf dem Verpackungsgebiet (Moderation: Berndt, D.
  • 2000
    10. Dresdner Verpackungstagung

    Die 10. DVT fand am 7. und 8. Dezember 2000 in Dresden statt und stand unter dem Thema

    PACKUNG UND AUTOMATISIERTE DISTRIBUTION

    Im Wechsel mit der Themenreihe Verpackungsanlagen stand 2000 wieder die Verpackungsgistik im Mittelpunkt. Die Automatisierung von Handhabungs- und Kommissionierprozessen muss mit der Weiterentwicklung der Packgüter, der Förderanlagen und der Vertriebswege, hier speziell den Bedingungen von eCommerce, Schritt halten. Dabei sind zahlreiche Probleme zu lösen. Der traditionelle Ost-West-Workshop am zweiten Tag rundete mit Diskussionen zum Stand der Verpackungslogistik in osteuropäischen Nachbarländern das Programm ab.

    Aus dem Tagungsprogramm:
  • Zum zehnjährigen Bestehen der WGFV (Eschke, R.)
  • Die Logistik und die Zeit (Großmann, G.)
  • Alternativen des Verpackungseinsatzes in der Distribution (Wilmsen, K.)
  • Anforderungen an die Packung aus der Automatisierung der Distribution (Moderation: Jansen, R.)
  • Erfolge und Probleme in der automatisierten Distribution (Klugowski, W.)
  • Verpackungen im automatisierten Kommissionierprozess (Seiche, J.
  • Wie gut sind Packungen für die automatisierte Distribution geeignet? (Mlasowsky, S./ Schmidt, P.)
  • Packungsdesign - Quelle des Mehrwerts (Cordes, D.)
  • Auswirkungen des elektronischen Handels auf die Verpackungslogistik (Moderation: Hennig, J.)
  • eCommerce benötigt andere Verpackungsformen (Heptner, K.)
  • Identifikation von Packungen zur Steuerung des Daten- und Warenflusses (Schulze, M.)
  • eBusiness und Umsetzung in der Distribution (Wölfel, B.)
  • Interdisziplinäres Gebiet Verpackung - ein neuer Forschungsschwerpunkt (Eschke, R.)
  • Osteuropa - Workshop: Fortschritte und Probleme im osteuropäischen Verpackungswesen (Moderation: Berndt, D.)
  • 1999
    9. Dresdner Verpackungstagung

    Die 9. DVT fand am 2. und 3. Dezember 1999 in Dresden statt und stand unter dem Thema

    RESERVEN IM VERPACKUNGSPROZESS ERSCHLIESSEN - PLANUNG UND GESTALTUNG OPTIMALER VERPACKUNGSANLAGEN

    Mit der Thematik der 9. Tagung wurde dem Trend Rechnung getragen, dass Anwender von Verpackungsanlagen zunehmend komplette Leistungen erwarten. Zunehmend ist der Erfolg im Anlagengeschäft von der engen Zusammenarbeit aller beteiligten Partner abhängig. Die Tagung bot die Möglichkeit, die Forderungen, Erkenntnisse und Sichtweisen der einzelnen Glieder der Kette - vom Kunden bis zum Serviceanbieter - darzulegen und im Nachgang zu den Vorträgen in der Podiumsdiskussion zu vertiefen.
    Der Erfahrungsaustausch zu diesen Problemen setzte sich am zweiten Tag im Ost-West-Workshop mit in- und ausländischen Spezialisten fort.

    Aus dem Tagungsprogramm:
  • Interpack '99 - Fakten und Tendenzen (Schwarze, G.)
  • Anforderungen an Verpackungsanlagen (Mack, U.)
  • Kundennutzen durch Lieferung kompletter Anlagen (Odenthal, H. F.)
  • Kooperation der Partner im Anlagengeschäft (Schubert, G.)
  • Simulationsgestützte Anlagenplanung (Hennig, J.)
  • Effektivitätsbewertung von Verpackungsanlagen (Goldhahn, H.)
  • Service für komplette Anlagen (Kaleck, G.)
  • Podiumsdiskussion: Chancen deutscher Verpackungsanlagen auf dem Weltmarkt
    Moderation: Ackermann, U.
    Diskussionsteilnehmer: alle beteiligten Partner
  • Workshop: Trends auf dem Markt in Mittel- und Osteuropa, Moderation: Berndt, D.
  • 1998
    8. Dresdner Verpackungstagung

    Die 8. DVT fand am 3. und 4. Dezember 1998 in Dresden statt und stand unter dem Thema

    DIE VERPACKUNG IN DER DISTRIBUTION - ABSTIMMUNG TUT NOT

    1998 haben die Organisatoren der Dresdner Verpackungs-Tagungen erstmals die logistischen Probleme der Verpackung in den Mittelpunkt gestellt und damit einen breiten Kreis von Verpackungsherstellern und -anwendern, Händlern und Distributeuren sowie Wissenschaftlern erreicht. Der traditionelle Ost-West-Workshop am zweiten Tag reihte sich mit der Diskussion von Ergebnissen deutsch-tschechisch-polnischer Zusammenarbeit zum Thema Verpackungslogistik nahtlos in das Programm ein.

    Aus dem Tagungsprogramm:
  • Den Weg der Verpackung immer wieder neu durchdenken (Großmann, G.)
  • Forderungen und Vorschläge des Handels (Baum, K.-J.)
  • Der Distributeur - Bindeglied zwischen Händler und Verpacker (Niehues, E.)
  • The Global Challenge for a Regional Product (Spicher, K.)
  • Lohnt sich Mehrwegverpackung? (Graumann, S.)
  • Der Lohnverpacker - Dienstleister und Partner (Diehl, H.)
  • Die Sicht eines Herstellers (Mack, U.)
  • Podiumsdiskussion: Wie bringen wir die Abstimmung voran? (Moderation: Röhl, Th.)
  • Workshop: Verpackung und Logistik - Technologietransfer West-Ost (Moderation: Berndt, D.)
  • Ergebnisbericht einer dreiseitigen Zusammenarbeit (Kaßmann, M./ Hajek, F./ Jankowski, G.)
  • 1997
    7. Dresdner Verpackungstagung

    Die 7. DVT fand am 4. und 5. Dezember 1997 in Dresden statt und stand unter dem Thema

    RESERVEN IM VERPACKUNGSPROZESS ERSCHLIESSEN - ERFAHRUNGEN AUS DER PHARMAINDUSTRIE

    Mit diesem Tagungsthema wird die Leitlinie "Reserven in Verpackungsanlagen erkennen und nutzen" fortgesetzt, diesmal jedoch bezogen auf einen Wirtschaftszweig - die Pharmaindustrie. Die Erfahrungen einer Branche sollen sichtbar und anderen Wirtschaftsbereichen nutzbar gemacht werden. Am zweiten Tag der Verpackungstagung fand ein Workshop unter dem Thema "Verpackungsrecycling" mit namhaften Experten aus Ost und West statt.

    Aus dem Tagungsprogramm:
  • Pharmaverpackung im Umbruch - Erfahrungen und Probleme (Heinemann, I.)
  • Erfordernisse und Möglichkeiten maschinenlesbarer Identifikationssysteme (Oehlmann, H.)
  • Produktkennzeichnung und -identifikation in Verpackungsanlagen (Mertens, R.)
  • Produktions-Management-Systeme in der Pharmaindustrie (Steulmann, R.)
  • Qualitätssicherungskonzepte und Validierung in der Pharmaindustrie als Beispiel für andere Branchen (Wesch, M.W.)
  • Von der Qualitätssicherung zum umfassenden Unternehmensmanagement (Engelke, P.)
  • Qualitätssicherung eines Herstellers von Verpackungsmaschinen für Arzneimittel unter GMP-Aspekten (Hanke, M.)
  • Kreilaufwirtschaftsgesetz und Verpackungsnovellierung - ein Vorbild für Europa? (Burkhard Rech)
  • Anforderungen an die Verpackungstechnik für den osteuropäischen Markt (Prof. Dieter Berndt)
  • Podiumsdiskussion: Qualitätssicherung - eine bezahlbare Notwendigkeit (Moderation: Hennig, J.)
  • Workshop: Verpackungsrecycling - Erfahrungen und Alternativen (Moderation: Krämer, E.)
  • Verpackungsrecycling in Deutschland und in anderen Staaten (Wirl, M.)
  • Ökonomische Aspekte der Verpackungs-Verordnung (Wiesmeth, H.)
  • Entwicklungstrends im Bereich der Verpackungsproduktion und -anwendung in Polen (Jakowski,, St.)
  • 1996
    6. Dresdner Verpackungstagung

    Die 6. DVT fand am 5. und 6. Dezember 1996 in Dresden statt und stand unter dem Thema

    RESERVEN IN VERPACKUNGSANLAGEN ERKENNEN UND NUTZEN

    Die Verpackungsmaschine und die Verpackungsanlage standen im Mittelpunkt dies Verpackungs-Tagung, insbesondere im Hinblick auf das Erkennen und die Nutzung von Reserven. Das geschieht am besten, wenn dabei Hersteller und Anwender zusammenarbeiten. In diesem Jahr erfolgte die Namensänderung von "Sächsische" in "Dresdner" Verpackungs-Tagung.

    Aus dem Tagungsprogramm:
  • Entwicklungstendenzen bei Verpackungsanlagen auf der Interpack '96 (Berndl, E.H.)
  • Puffer in Verpackungsanlagen - Nutzen und Probleme (Rindlisbacher, W.)
  • Vorteile und Grenzen von Online-Verpackungsanlagen (Odenthal, H.F.)
  • Kleine Chargen und hohe Produktion - eine Herausforderung für den Maschinenbauer (Wilke, B.)
  • Anforderungen an flexible Verpackungstechnik aus der Sicht der Anwender (Landwehr, F.)
  • Flexibilität und Höchstleistung - ein Gegensatz? (Schubert, G.)
  • Podiumsdiskussion: Produkthaftung und Leistungsgarantien für Verpackungsanlagen (Moderation: Krämer, E.)
  • Osteuropa-Workshop: Kreislaufwirtschaftsgesetz und Verpackungsnovellierung - ein Vorbild für Europa? (Rech, B.)
  • Anforderungen an die Verpackungstechnik für den osteuropäischen Markt (Berndt, D.)
  • 1995
    5. Sächsische Verpackungstagung

    Die 5. Sächsische Verpackungstagung fand am 14. und 15. Dezember 1995 in Dresden statt und stand unter dem Thema

    RENTABEL UNG SICHER VERPACKEN

    Sicherheit und Rentabilität der Verpackungstechnik und der Verpackungsmaschinen, Kostenbeeinflussung im Verpackungsprozess und die Automatisierung von Verpackungsanlagen waren die Schwerpunkte in den Tagungsberichten. Erstmals nahmen Partner aus Osteuropa teil. Neu war auch die Thematik zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit Mittelosteuropa im Verpackungsbereich.

    Aus dem Tagungsprogramm:
  • Konsequenzen aus der Umweltgesetzgebung für die Verpackungsindustrie (Goeke, B.)
  • Rentabilität und Sicherheit beim maschinellen Verpacken (Buchner, N.)
  • Aktueller Stand und Konsequenzen der europäischen Sicherheitsnormung
    für Verpackungsmaschinen (Rambock, H.)
  • Simulation mechanischer Transportbelastungen als Voraussetzung für rentables und sicheres Verpacken (Zobel, W.)
  • Sicherheitsgerechte und rentable Verpackungstechnik (Odenthal, H.F.)
  • Ganzheitliche Betrachtung von Ökonomie und Ökologie im Verpackungswesen (Krämer, E.)
  • Kostenbeeinflussung im Verpackungsprozeß (Schönlein, D.H.)
  • Die Anforderungen und der Einfluß des Handels auf eine rentable und sichere Verpackung (Tröster, N.)
  • Möglichkeiten und Grenzen der Automatisierung von Verpackungsanlagen (Hennig, J.)
  • Simulation mechanischer Transportbelastungen als Voraussetzung für rentables und
    sicheres Verpacken (Esfahlani, K.)
  • 1994
    4. Sächsische Verpackungstagung

    Die 4. Sächsische Verpackungstagung fand am 2. und 3. Dezember 1994 in Dresden statt und stand unter dem Thema

    VERPACKUNGSTECHNIK - HERSTELLER UND ANWENDER IM DIALOG

    Im Mittelpunkt dieser Tagung standen die Verpackungstechniker sowie die Wechselbeziehungen zwischen Verpackungstechnik und Verpackung.

    Aus dem Tagungsprogramm:
  • Konsequenzen aus dem Kreislaufwirtschaftsgesetz für die Verpackung (Goeke, B.)
  • Trends bei Verpackungen für Lebensmittel (Mack, U.)
  • Maschinelle Verpackung: Entwicklungsstand und -trends (Buchner, N.)
  • Simulation von Verpackungsanlagen (Hennig, J.)
  • Verpackungsanlagen wirtschaftlich gestalten und nutzen (Odenthal, H.)
  • Verarbeitungstechnische Untersuchungen zur Wechselwirkung zwischen Packgut, Packmittel und Maschine
    (Goldhahn, H.; Bleisch, G.)
  • Wechselwirkung Packstoff, Verpackungsmaschine und Mensch (Korb, S.)
  • Stand und Entwicklungstendenzen bei Verpackungstechnik für Süßwaren (Körner, J.)
  • Verpackung im Kreislauf - Konsequenzen für die Logistik (Großmann, G.)
  • Transportgerecht verpacken - verpackungsgerecht transportieren (Krämer, E.)
  • 1993
    3. Sächsische Verpackungstagung

    Die 3. Sächsische Verpackungstagung fand am 7. Dezember 1993 in Dresden statt und stand unter dem Thema

    DIE ZUKUNFT DER VERPACKUNG - VERPACKUNGEN MIT ZUKUNFT

    Im Mittelpunkt der Tagung stand der Dialog von Verpackung und Umwelt. Zwei Jahre nach Inkrafttreten der Verpackungsverordnung wurde in den Beiträgen gezeigt, wie durch bewußte Auswahl oder Änderung des Packmittels der Einfluß der Verpackung auf die Umwelt ökologisch günstiger gestaltet werden kann. Leitgedanken der Tagung: "Ein- oder Mehrweg?" und "Abbaubare Werkstoffe - umweltfreundliche Verpackungen."

    Aus dem Tagungsprogramm:
  • Verpackungsaufwand vermindern - Umweltschonung erhöhen (Eschke, R./ Esfahlani, K.)
  • Entscheidungshilfen für die Auswahl von Einweg- oder Mehrwegverpackungen (Jansen, R.)
  • Duales System: Auf dem Weg in die Konsolidierung (Jost, Y.)
  • Für und Wider Einweg (Hallmann, S.)
  • Colli-Bike-System - Mehrwegtransportverpackung ohne Pfand (König, T./ Lüdi, F.sen.)
  • Beanspruchungen setzen der Verpackungseinsparung Grenzen (Schaffernicht, H.)
  • Abbaubare Werkstoffe in der Verpackung - Techniken der Kompostierung (Scherer, P.A.)
  • Lassen sich abbaubare Packstoffe mit traditioneller Verpackungstechnologie vereinbaren? (Goldhahn, H.)
  • RENATUR - Beispiele für den Einsatz nachwachsender Rohstoffe (Janda, H.)
  • Perspektiven einer Kreislaufwirtschaft mit biologisch abbaubaren Werkstoffen (Schroeter, J.)
  • Einsatzbeispiel abbaubarer Werkstoffe (Achilles, H.)
  • 1992
    2. Sächsische Verpackungstagung

    Die 2. Sächsische Verpackungstagung fand am 1. Dezember 1992 in Dresden statt und stand unter dem Thema

    EIN JAHR VERPACKUNGSVERORDNUNG: ERSTE PRAXISERFAHRUNGEN UND STRATEGIEN FÜR DIE ZUKUNFT

    Die Beiträge der Tagung beschäftigten sich mit den Ergebnissen und Erfahrungen, die innerhalb eines Jahres nach Inkrafttreten der Verpackungsverordnung in Industrie, Handel und Gewerbe gemacht wurden und gaben Anregungen für Verbesserungen bei der Anwendung der Verpackungsverordnung.

    Aus dem Tagungsprogramm:
  • Logistische Wechselwirkungen zwischen Produktion, Transport und Verpackung (Großmann, G.)
  • Startschuß für das Duale System in Sachsen (Reimann, W.)
  • Die Verpackungsverordnung im Spannungsfeld von Produktion, Distribution, Ge- und Verbrauch (Jansen, R.)
  • Erste Strategien und Reaktionen der Industrie (Schmidt, H.-J.)
  • Wiederverwendung von Packmitteln - Anforderungen an Verpackungsmaschinen (Bleisch, G.)
  • 1991
    1. Sächsische Verpackungstagung

    Die 1. Sächsische Verpackungstagung fand am 3. Dezember 1991 in Dresden statt und stand unter dem Thema

    DER BEITRAG DER VERPACKUNGSTECHNIK ZUM UMWELTSCHUTZ


    Auf der Tagung wurden Konsequenzen, die sich aus der am 1.12.91 inkraftgetretenen Verpackungsverordnung ergeben, sowie Schlussfolgerungen aus weiteren Umweltschutzmaßnahmen auf die Verpackungslogistik dargestellt und diskutiert.

    Aus dem Tagungsprogramm:
  • Die Verpackung im Spannungsfeld von Logistik und Umweltschutz (Jansen, R.)
  • Traditionen und Ziele der Verpackungsforschung in Ostdeutschland (Hennig, J.; Kaßmann, M.)
  • Die entsorgungsgerechte Transportverpackung - gibt es sie? (Eschke, R.)
  • Erste Erfahrungen mit der praktischen Umsetzung des Dualen Systems (Dierkes, P.)
  • Erste Erfahrungen mit der Anwendung der Verpackungsverordnung (Matthias, M.)
  • Tagungsmaterial

    Das Tagungsmaterial aller Verpackungstagungen bis einschließlich 2004 senden wir Ihnen auf Wunsch gegen eine Gebühr von 65 Euro pro Exemplar und Tagung (incl. Versandkosten) gern zu.
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